Navigation
Aktuelles
Navigation


Immer Aktuell ist die Brandenburghymne




800 Jahre Wustermark

Programmablauf (Stand Januar 2012)





Aus der MAZ v. Sa. 16.04.2011:

Wustermarks Ortsvorsteher und 1. Vorsitzender des Kulturvereins, Manfred Rettke, wird morgen 70 Jahre.

Wenn er sich um seine Bienenvölker kümmert, seine Blumen im Garten pflegt und die vielen Tomatenpflänzchen im Gewächshaus hegt, ist Manfred Rettke froh. „Dabei kann ich gut abschalten", sagt er. Ruhe finden, sich mal zurückziehen - darauf legt der Wustermarker seit einiger Zeit mehr Wert als früher. Das hat nicht unbedingt und nur mit dem Alter zu tun - Manfred Rettke wird am Sonntag 70.
Atempausen braucht der Wustermarker Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, stellvertretende CDU/SPD-Fraktions-vorsitzende, Ausschussvorsitzende, Kulturvereinsvorstand und kommissarische SPD-Ortsvereinschef auch mitunter, weil die Zeiten sich geändert haben. In der Wustermarker Kommunalpolitik ist es schwierig geworden in den vergangenen Jahren. Spannungen und Kontroversen gehen mitunter ans Eingemachte, hat Rettke erfahren.
Dabei erinnert er sich gern an den Schwung und Spaß vom Anfang, als er Mitte der 90er-Jahre ehrenamtiicher Bürgermeister des eigenständigen Wustermark wurde - zuerst war er parteilos, später trat Rettke in die SPD ein. Wo heute das Rathaus und die neue Siedlung stehen, wogten damals Roggenfelder. Das Einkaufszentrum entstand. Auch das Güterverkehrszentrum wurde aus der Taufe gehoben. Manfred Rettke war dabei, als die Kredite unterschrieben wurden, die heute die Gemeinde belasten. „Uns wurde damals vom Innenministerium gesagt, es droht keine Gefahr. Und nach der LEG-Pleite hat man uns im Dreck sitzen lassen." So empfindet er es heute. Und mit 70 Jahren will er kein Blatt mehr vor den Mund nehmen.
Politisch engagierte sich Manfred Rettke erst nach der Wende. Zu DDR-Zei-ten hielt sich der damalige Leiter des Umspannwerkes Wustermark zurück. In die Partei war er nicht eingetreten, „obwohl ich ständig bedrängt wurde", erinnert er sich. Später, nach 1989 wollte der Mann mitmischen, dessen Familie am Ende des letzten Krieges aus dem heutigen Polen nach Wustermark gekommen war. Vier Jahre alt war der kleine Manfred damals. Er ist Wustermarker geworden und gern geblieben - daher der Drang sich einzumischen. „Dass ich Laienpolitiker wurde, liegt mir vielleicht doch im Blut", sagt er. Sein Vater war in den 50er-Jahren stellvertretender Bürgermeister in Wustermark gewesen.
Manfred Rettke schätzte es, dass in seiner Zeit als Bürgermeister viel über seinen Tisch ging. Dann kam die Gemeindereform, aus dem Amt Wustermark vmrde 2002 eine Großgemeinde. „Ich war ein Gegner der Fusion und im Nachhinein hat sich meine Skepsis bewahrheitet", findet er. Wustermark wurde ein Ortsteil unter fünf. Vorsteher und -beirat hätten nicht mehr das Gewicht wie früher. Es gab Zwist mit dem damaligen hauptamüichen Rathauschef, 2010 einen schwierigen Bürgermeisterwahlkampf, der noch nachwirkt, dazu innerparteiliche Querelen. War er nicht auch mitunter zu dickköpfig und stur? „Dickköpfig bin ich nicht, aber ich versuche durchzusetzen, was ich für richtig halte", sagt Rettke. „Vielleicht bin ich ja auch manchmal ein bisschen schwierig", überlegt der Vater einer Tochter und zweifache Opa kurz darauf. Und dann fällt ihm noch was Positives ein - politisch gesehen „Dass sich SPD und CDU zu einer Fraktion zusammengeschlossen haben, war eine gute Sache." Dadurch habe auch die SPD wieder mehr Vorsitze in den Ausschüssen, verteidigt er den Schritt, der parteiintern nicht von allen begrüßt wurde.
Seinen 70. Geburtstag verbringt Manfred Rettke nicht in Wustermark. Er macht mit seiner Partnerin ein paar Tage Urlaub in Hessen. Durchatmen. Aber es wird nachgefeiert. Das sei schon klar.

foto und text: anke fiebranz




MAZ-Meldung Mo. 11.04.2011:

Frühjahrsputz

Zum großen Frühjahrsputz wurde in Wustermark, Wernitz und Dyrotz aufgerufen und etwa 25 Einwohner kamen. Mit Besen und Harke „bewaffnet" machten sie am Sonnabend ihre Orte frühlingsfein. Eifrig gewirbelt wurde unter anderem auch am Wustermarker Brunnen. foto: konrad radon



Brunnenfest 2010

Und hier ist das Programm




Nordic Walking ab 08.05.2010

Einladung an Nordic-Walking Fans





Fahrradtour am 16.05.2010

Streckenplan (~29 Km)

Treffpunkt ist im OT Wustermark am Brunnen. Abfahrt um 10:00 Uhr, Ende ca. um 14:00 Uhr. Wir fahren am Havelkanal entlang bis Hoppenrade Ausbau, weiter auf der Landstraße bis Buchow-Karpzow, um hier wieder am Havelkanal entlang bis Paretz zu fahren. Von hier geht es auf dem neuen Königsweg bis zur CO2-Verpressungsanlage, an der ehemaligen Dorfstelle Knoblauch vorbei und weiter durch einen Teil des Windeignungsgebietes der Nauener Platte bis zur alten Brandenburger Straße, um dann wieder in Wustermark anzukommen.
Nur 5 Km der Strecke sind asphaltiert, der Rest besteht aus Kies- und Feldwegen, die aber überwiegend gut befahrbar sind.
Für ein solides Catering ist auch diesmal gesorgt, daher wird um Anmeldung gebeten bis Freitag, dem 14.05.2010.
Unkostenbeitrag pro Person: 2,00 €.

Tel. 88735 oder happe@schoenduwe.de




Briefmarkenfreunde

Sammler und Interessierte schauen HIER




Brunnenfest 2009

Und hier ist das Programm




Kegeln

Und hier sind die neuen Kegeltermine 1. Halbjahr 2010




Fahrradtour am 24.05.2009

Wir besuchen die Wustermarker Ortsteile, Streckenlänge ca. 28 Km,
Fahrzeit mit Pausen 3 - 4 Std., mit Catering und sachkundiger Leitung.
Details sind unter Termine bekannt gegeben.

























Die Brandenburghymne
von Gustav Büchsenschütz 1923

zwei - drei - Musik


1.
Märkische Heide, Märkischer Sand
|: Sind des Märkers Freude, sind sein Heimatland. :|
Refrain:
Steige hoch, du roter Adler, hoch über Sumpf und Sand,
|: Hoch über dunkle Kiefernwälder, Heil dir mein Brandenburger Land. :|


2.
Uralte Eichen, dunkler Buchenhain,
|: Grünende Birken stehen am Wiesenrain. :|
Refrain:


3.
Blauende Seen, Wiesen und Moor,
|: Liebliche Täler, Schwankendes Rohr. :|
Refrain:


4.
Knorrige Kiefern leuchten im Abendrot,
|: Sah'n wohl frohe Zeiten, sah'n auch märk'sche Not. :|
Refrain:


5.
Bürger und Bauern vom märk'schen Geschlecht,
|: Hielten stets zur Heimat in Märk'scher Treue fest! :|
Refrain:


6.
Hie Brandenburg allewege - sei unser Losungswort!
|: Dem Vaterland die Treue in alle Zeiten fort. :|
Refrain:


Zurück