Vermutlich wurde das Dorf Hoppenrade im Havelland schon um 1200 von der Familie von Hoppenrade gegründet.
Das Stammhaus der Hoppenrades ist wohl das Dorf Hoppenrade ("die Rodung der Familie Hoppe") in der Prignitz (Gemeinde Plattenburg).
Von dort nahmen sie den Ortsnamen mit in die neueroberten slawischen Gebiete von Mecklenburg (zwei Hoppenrades) und in die
Gegend von Gransee (Hoppenrade, Gemeinde Löwenberger Land), wo sie möglicherweise schon vor oder um 1150 ansässig wurden.
Abkömmlinge der Familie gründeten dann um 1200 Hoppenrade im Havelland.
Die erste gesicherte Nachricht über Hoppenrade stammt aus dem Jahr 1354. In der Überlieferung verpfändete Markgraf
Ludwig der Römer den Bredows Einkünfte zu "Hoppenrode". Ab dem 15. Jahrhundert waren im Ort zwei Güter erwähnt, eines besaß
die Familie von Bardeleben, das andere die Hackes. Etwa ab der Mitte des 17. Jahrhunderts gehörten beide Gehöfte der Familie
Ribbeck.
400 v. Chr. |
Archäologische Untersuchungen im Jahre 2000 belegen, dass das Gebiet des jetzigen Hoppenrade mehrfach
besiedelt war. Die ältere Siedlungsphase geht in die Zeit um ca. 600 bis 400 v. Chr. zurück und wird der vorrömischen Eisenzeit
zugerechnet. Die zweite Siedlungsphase erfolgte deutlich später in der slawischen Zeit (um 800 bis 1100 n. Chr.)
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ca. 1200 |
Die Familie von Hoppenrade gründet das Dorf Hoppenrade (Havelland).

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1354/55 |
Ludwig der Römer verpfändet den Bredows Einkünfte zu "Hoppenrode". |
1375 |
In Hoppenrode leben 10 Kossäten.

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ca. 1400 |
Neben den Dorfhufen liegt noch ein Feld, welches die "Berghufen" heißt (in einer Urkunde wird es "das
wüste Feld Berthow" genannt) und 24 Hufen enthält, die den Dorfhufen beigelegt waren. Diese verschiedenen Gutsanteile fielen
später in zwei zusammen. |
1416/1450 |
Seit 1416 besaß die Familie v. Bardeleben das eine Gut und 12 Stück Feldes, ferner einen Teil der Hufen
des wüsten Feldes Berthow, einen Zinshof mit Diensten, Gnaden, Pächten und Gericht, und Pächte und Dienste von den Höfen der
Bauern Gutschmidt, Bredow, Wesemann, Brunnemann und von dem Kossätenhofe auf dem Berge, endlich eine Schäferei und die Hälfte
des Ober- und Niedergerichts im ganzen Dorfe.
Das zweite Gut bestand in den Einkünften von 16 Dorfhufen, einem Teil der Berghufen und er Hälfte des Ober- und Niedergerichts,
welche Güter die Gebrüder Hellenbrecht in Spandau 1427 von Otto v. Hacke erkauft hatten.
Später kam das Gut an den Amtmann des Mühlenhofes zu Berlin, Hans Termo, und von diesem an die Gebrüder v. Ribbeck zu Dyrotz
und zu Ribbeck. |
1624 |
Nach dem Schoßkataster vom Jahre 1624 waren 10 Bauern und 8 Kossäten daselbst ansässig. |
1644 |
Um 1644 erwarb Hans Georg v. Ribbeck auch den Bardelebenschen Anteil zu dem seinigen. Die Familie von
Ribbeck war bis zur neuesten Zeit herab im Besitze der Einkünfte des Dorfes. |
1663 |
Karte der Mittelmark von Jeannes Blaeu (erschienen im Atlas Mayor, Amsterdam 1663).
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02.10.1767 |
Die Magd Anna Elisabeth Thöns wird auf dem Stellberg hingerichtet.
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1778 |
Karte des Havelländischen Kreises (Urheber Oesfeld) aus dem Jahre 1778 mit allen relevanten Orten.
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1805 |
Hoppenrade hat 162 Einwohner. |
1829/1849 |
In Hoppenrade sind ansässig: 1 Lehnschulze, 1 Lehnguts-besitzer, 5 Dreihüfner, 2 Zweihüfner, 1 Einhüfner und 2 Kossäten
(mit 1/2 Bauernanteil) sowie ein Schmied als Büdner und 3 weitere Büdner (mit 1/12 Bauernanteil). |
1838 |
Herr v. Ribbeck auf Hoppenrade, Dyrotz und Seegefeld verkauft seine Gutsherrlichkeit an den Major a.D. von Erxleben auf
Selbelang für 20.000 Taler. |
1839 |
Karte mit Hoppenrade und Umgebung aufgenommen und gezeichnet von O'Etzel, Lieutenant im Garderegiment.
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16.02.1842 |
von Erxleben schließt mit den Bauern von Hoppenrade einen Rezeß über die Ablösung der gutsherrschaftlichen Rechte gegen
Zusicherung einer jährlichen Rentenzahlung. 
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1843 |
von Erxleben verkauft sein Obereigentum am Lehnschulzengut und am Lehnbauerngut an deren Eigentümer für 1000 Taler und die
gutsherrschaftslichen Abgaben des Lehbauernhofes für 2391 Taler. |
24.02.1849 |
Einer Mitteilung des "Königlichen Landraths-Amtes" bez. der Neuwahl des Schiedmannes ist zu entnehmen,
dass Hoppen-rade zusammen mit Etzin, Knobloch, Buchow-Karpzow, Falken-rehde, Uetz und Paretz den 11ten ländlichen Bezirk bilden.
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28.04.1849 |
Fünf Knechte, die einen Tagelöhner vor einer Woche unweit Hoppenrade überfallen hatten, sind gefasst
und nach Spandau überführt worden.
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21.05.1849 |
Mitteilung des Königlichen Landratamtes an die Ortschaften im Osthavelland über die Vergütung für die
Einquartierung der Soldaten der Preusischen Armee. Die Servicevergütung beträgt 68 Thlr.
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Juli 1849 |
Hoppenrade hat 202 Einwohner. |
15.10.1849 |
Es ist die Feier des Geburtstages Sr. Majestät des Königs (Friedrich Wilhelms IV), die heute die Herzen
vieler Tausende freudig bewegt. So auch in Hoppenrade: Von den Anhöhen am Ort waren gestern Abend um sieben Uhr viele Freudenfeuer
zu sehen; Freudenschüsse erschallten nah und fern; feierlich tönten die Glocken darein, und an mehreren Orten fliegen Raketen,
den Jubel weithin verkündend, zum Himmel. |
01.06.1850 |
Einteilung der Distrikte für die Feuer-Lösch-Kommissare.
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1851 |
von Erxleben gelingt es, die Gerichtsbarkeit über Hoppenrade auf das Rentamt Spandau zu übertragen und die Rittergutsqualität
von Hoppenrade in der Matrikel (öffentliches Verzeichnis) des Osthavelländischen Kreises löschen zu lassen. Damit waren alle
für v. Erxleben alle Patronatsrechte und -pflichten gegenüber der Dorf- und Kirchgemeinde hinfällig, währen die Bauern von Hoppenrade
ihm gegenüber zu einer Zahlung von 17.365 Talern verpflichtet blieben. |
1851 |
In Hoppenrade leben jetzt 207 Menschen. |
25.01.1851 |
Osthavelländisches Kreisblatt Nr. 9, amtlicher "Theil": Anweisung des Kriegsministeriums, "Oeconomie-Department",
an die ostha-velländischen Ortsbehörden, den "Remonte-Pferden" auf langen Märschen genügend Futter zukommen zu lassen.
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08.02.1851 |
Der Hoppenrader "Orts-Receptor" wird vom Königlichen Landrat aufgefordert, Beitragsrückstände für die "Aushebung"
der Landwehr-Mobilmachungs-Pferde zu entrichten.
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12.03.1851 |
Der Kreisschulze Dansmann (Dyrotz) hat seinen Posten aufge-geben, ein Nachfolger soll gewählt werden.
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1856 |
Als Hoppenrade ein neues Schulhaus bauen wollte, stritt v. Erxleben jede Verpflichtung zur Lieferung von Holz, Steinen und
Kalk für den Bau ab. Obwohl die Köngliche Regierung in Potsdam auf dem Standpunkt stand, dass die Gemeinde mit einer Klage gegen
v. Erxleben Erfolg haben würde, tat sie es nicht sondern erbaute das neue Schulhaus - nachdem ihr Gesuch an den König um einen
Bauzuschuss abgelehnt worden war - ohne irgend welche "Beihülfe". |
1859/61 |
Weil die Gemeinde Hoppenrade verpflichtet war, sich an Umbauten am Wustermarker Pfarrhaus zu beteiligen, wurde die Frage
nochmals aufgeworfen. Da diesmal ein Staatsminister den ehemaligen Rittergutsbesitzer deckte, fielen alle Lasten den
Bauern zu. |
1884 |
Im Mai d. J. soll es in Hoppenrade gespukt haben. Viele hunderte Neugierige besuchten das Dorf.
Der Landrat Graf v. Königsmark machte im Kreisblatt auf die Dummheit des Gerüchts aufmerksam und führte die ganze Geschichte
auf die Erfindung eines zeilenbedürftigen Reporters zurück. |
1886 |
Folgende Berufe sind in der Einwohnerschaft Hoppenrade vertreten:
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09.09.1888 |
Großbrand in Hoppenrade, der größte seit 1740.
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02.10.1891 |
Protokoll einer Sitzung des Gemeindekirchenrates:
Eröffnung der Sitzung mit Gebet um sechs Uhr. Der Vorsitzende legt die Aufforderung des Königlichen Konsistoriums zur Zahlung
zur Zahlung der 10% vom Überschuß der etatsmäßigen Solleinnahmen der Kirchenkasse an den Pfarr- Witwen- und Waisenfonds für
das Jahr 1890/91 im Betrage von 69,25 M vor und beantragt, aufgrund des Artikels 17 Absatz 3 des Gesetzes vom 3. Juni 1876 um
Erlaß dieser Zahlung zu bitten, da wir den Neubau unserer Kirche in Aussicht genommen hätten, sobald das verfügbare Kirchenvermögen,
das jetzt 18 800 M Nominalwert beträgt, also 19600 M bar, auf mindestens 20 000 M angewachsen sei. Der Gemeindekirchenrat stimmt
diesem Antrage zu. Es werden die vom Landesbauinspektor Techow angefertigten Zeichnungen für einen Neubau der Kirche vorgelegt.
Eine weitere Beschlußfassung darüber, ob und wann der Neubau in Angriff zu nehmen sei, wird einer gemeinschaftlichen Sitzung
des Gemeindekirchenamtes und der kirchlichen Gemeindevertretung vorbehalten. |
27.08.1892 |
Liste mit Gemeinde-Vorsteher, Schöffen und stellvertretenden Schöffen.
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02.12.1895 |
Die Volkszählung ergab für Hoppenrade eine Einwohnerzahl von 245. |
20.12.1895 |
Die ursprüngliche Hoppenrader Kirche ist 1895 (1. Mai begonnen) gänzlich abgerissen und danach auf dem
durch Tausch von Parzellen mit dem Bauerngutsbesitzer Wilhelm Vogler und durch Ankauf einer Straßenparzelle von der damaligen
Chausseeverwaltung auf dem wesentlich vergrößer-ten Friedhof neu erbaut worden.
Am 20. Dezember des selben Jahres wurde die Kirche mit 140 Sitzplätzen geweiht. Sie ist dem Geschmack der damaligen Zeit folgend
in Ziegelstein als eine Art Mini-Basilika, romanisch-neugotischer Stil, erbaut worden.
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08.10.1896 |
Hoppenrader Messerhelden randalieren im Grünefeldschen Gasthof in Wustermark.
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ca. 1900 |
Hoppenrader Ansichtskarte mit Kirche und Gustav Lange's Gasthof.
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25.05.1901 |
Der Schmiedemeister Städicke verkauft sein Anwesen.
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26.05.1902 |
Die Wahl des Bauergutsbesitzers Albert Raue zum Schöffen der Gemeinde ist vom Landrath von Wilms bestätigt worden. |
07.07.1902 |
Eine Messerstecherei zwischen Knechten und Schweizern hatte einen tödlichen Ausgang. Der Stallschweizer
Bergell verletzte den Knecht August Harnack derart, daß er am nächsten Tage im Krankenhaus Potsdam verstarb. |
07.05.1904 |
Gärtner Krüger verkauft Kuhheu.
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27.08.1905 |
Bei den jetzt hier und in der ganzen Umgebung stattfindenden artilleristischen Uebungen ist gestern Vormittag ein bedauer-licher Unfall vorgekommen.
Der Leutnant v. T., der Branden-burger Artillerie angehörig, welcher einen Rekognoszierungsritt ausführte und dabei auf eine offene Spargelplantage geriet,
stürzte so unglücklich, daß er nicht nur ernste Kontusionen davontrug, sondern auch den Verlust des rechten Auges beklagen dürfte. Das Pferd des bedauernswerten Offiziers
war auf der Stelle tot. Herr Gemeindevorsteher Vogeler hier, den man um Requirierung eines Wagens ersuchte, war so liebenswürdig, sofort persönlich das Fuhrwerk zu übernehmen
und den Verunglückten in sein Quartier nach Bredow zu schaffen. |
17.02.1906 |
In Hoppenrade leben 136 männlichen und 136 weiblichen Geschlechts. |
27.06.1906 |
Öffentliche Versteigerung von 40 Morgen Wiesen für die einmalige Grasnutzung.
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07.07.1906 |
Der neugegründete Gesangverein Konkordia, Wustermark, veranstaltete einen Unterhaltungsabend zusammen mit den Brudervereinen
"Glück auf" aus Hoppenrade und "Deutsche Eiche" aus Dyrotz. |
25.08.1906 |
Die beabsichtigte Belegung Hoppenrades durch Truppen des Gardekorps auf dem Marsche zum bezw. aus dem
Manöver-gelände wird mit einer Belegungsstärke von 3 Offizieren, 64 Mannschaften und 76 Pferden sein. |
27.07.1907 |
Tragikomische Verhandlung gegen den Mühlenbesitzer M. vor dem Schöffengericht.
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09.10.1907 |
Im Jähzorn erstach der erst 20jährige Kuhfütterer Joseph Bieda den Knecht Wilhelm Lück.
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30.11.1907 |
Der Knecht Hermann Mix wurde mit einem Spazierstock mißhandelt.
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24.01.1909 |
Ein Knecht des Bauerngutsbesitzers Tasche zu Hoppenrade wurde wegen Vandalismus zu einer Gefängnisstrafe
verurteilt.
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15.01.1910 |
Gastwirtin Lange lädt zum Tanzvergnügen ein.
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09.07.1910 |
Fahrlässige Brandstiftung durch die Milchkühlerfrau Anna Kr.
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16.02.1912 |
Am 8. Februar tauschte der Arbeiter Adolf W. sein defektes Fahrrad gegen das gute Rad des Landwirtes Ewald
Gromann aus Hoppenrade, der dieses vor einem Gasthaus in Wustermark abgestellt hatte.
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22.01.1913 |
Witwe Lange lädt ein zum Bockbierfest.
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14.03.1913 |
Jahrhundertfeier in der Hoppenrader Kirche.
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13.05.1913 |
Für die Landtagswahl sind folgende Wahlmänner der bürger-lichen Parteien aufgestellt.
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26.05.1913 |
Beiträge zur Deckung der Entschädigungen bei Rotz und Milzbrand für Pferde und Rindvieh.
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04.06.1913 |
Der hiesige Landwirt Berthold Krüger, der seit der Reichs-finanzreform von 1909 der nationalliberalen Partei
angehört, ist bei der Abgeordnetenwahl im Kreise Wetzlar mit großer Mehrheit zum Landtagsabgeordneten gewählt worden: Er erhielt
142 Stimmen gegen 73 konservative.
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26.08.1913 |
Glänzendes Jagdergebnis.
Die hiesige Jagdgenossenschaft brachte in dieser Saison auf der ca. 2243 Morgen großen Feldmark bis heute 20 Böcke zum Abschuß.
Das Wild soll so zahlreich auftreten, daß ein weiterer Abschuß wohl am Platze ist.
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31.12.1913 |
Die Gebietseinteilung der Ärzte richtet sich vorwiegend nach deren Wohnsitz. Danach ist Dr. Burau für die
Gemeinden Wustermark, Dyrotz, Hoppenrade, Priort und Wernitz zuständig.
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14.02.1914 |
Am Donnerstag abend feierte die Frauenhilfe der drei Gemeinden Wustermark, Dyrotz und Hoppenrade im Verbande
mit dem Missions-Nähverein und der weiblichen Jugendvereinigung ihr neuntes Stiftungsfest im Saale des Herrn Schneider.
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30.07.1914 |
Beim diesjährigen Preis- und Gewinnschießen des Kriegervereins "Dyrotz-Wustermark" erwarb der Dyrotzer
Hermann Thiele die Königswürde, 1. und 2. Ritter wurden die Wustermarker Taube und Schöneberg. Die meisten Ringe (56) erzielte
der Hoppenrader W. Grünefeld.
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01.09.1914 |
Eine Sammlung für das Rote Kreuz hat in der Gemeinde Hoppenrade 555 Mk. ergeben.
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27.01.1915 |
Der geborene Hoppenrader August Lindow wird mit dem Eisernen Kreuz dekoriert.
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30.07.1915 |
Ein Feldgrauer verhütet durch mutiges Zugreifen ein Unglück.
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10.06.1916 |
Kriegsspende Deutscher Frauendank.
Frau Landrat von Hahnke bedankt sich für die treue Opfer-willigkeit der Osthavelländischen Frauen, die zu einem Sammelergebnis von 14.812,48 M.
geführt hat. In Hoppenrade wurden 57,20 M. gespendet.
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19.08.1916 |
Der Büttner Georg Grünefeld ist im 61. Lebensjahre verstorben.
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29.01.1917 |
Die Kaisergeburtstagsfeier gibt den Anlass zu einer Kollekte für die Soldaten im Kriegseinsatz.
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15.02.1918 |
Die Pferdevormusterung findet am 20. Februar 1918, 12:30 Uhr nachmittags, am nördlichen Ausgang nach Niederhof
in Wernitz statt.
Das Pferdeausfuhr- und Besitzerwechselverbot bis zur Beendi-gung der Pferdevormusterung.

Die Pferdevormusterungsbestimmungen.

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16.02.1918 |
Aufruf zur Ablieferung von Alteisen für die Herstellung von Kano-nen und Granaten, um die Feinde Deutschlands
niederzukämpfen und zum Frieden zu zwingen.
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15.03.1918 |
Wegen Nichtbeachtung der Kriegsvorschriften iat auf Anordnung des Landrates von Hahnke der Mühlenbetrieb
Alfred Müller, Hoppenrade, bis auf weiteres geschlossen.
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04.06.1918 |
Dem Büdner Wilhelm Grünefeld wurden zwei tragende Sau-schweine gestohlen.
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26.02.1920 |
Vom Landrat als Gemeindevorsteher bestätigt ist z. Zt. Bauengutsbesitzer Wilhelm Vogeler.
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07.06.1920 |
Ergebnisse der Reichstagswahl.
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07.02.1921 |
Mit zwölf fingern und zwölf Zehen, an jeder Hand bzw. Fuß sechs, wurde in Hoppenrade ein Kind geboren. |
04.06.1924 |
Eine unfreiwillige Fahrt musste ein Herr aus Hoppenrade unternehmen.
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12.07.1924 |
Die Schulen von Wustermark, Hoppenrade, Buchow-Carpzow und Wernitz unternahmen gemeinsam einen Ausflug.
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12.07.1924 |
Disziplinarverfahren gegen den hiesigen Gemeindevorsteher Wilhelm Vogeler.
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16.07.1924 |
Das Verfahren gegen den Herrn Gemeindevorsteher hat ergeben, daß seine Suspension vom Amte aufgehoben ist,
weil sich die Angelegenheit als geringfügig herausgestellt und Herr V. im guten Glauben gehandelt hat.
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30.07.1924 |
Bei den Gemeindevorstandswahlen in der letzten Gemeindever-tretersitzung wurden gewählt: Der Landwirt Fritz
Steffin zum Gemeindevorsteher, der Büdner Grünefeld zum 1. Schöffen und der Landwirt Wilhelm Vogeler zum 2. Schöffen.
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01.10.1924 |
Diplomatische Straßensänger oder wie man sich mit Geschick durchs Leben schlägt.
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23.02.1925 |
Am 15. des Monats ist der langjährige Seelsorger der Gemeinden Wustermark und Hoppenrade, Superintendent Miething,
im Alter von 72 Jahren verstorben.
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20.03.1925 |
An Stelle des verstorbenen Landwirts Wilhelm Vogeler ist der Landwirt und Gemeindesvorsteher Friedrich Steffin
zum Vertrauensmann der Brandenburgischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft - Sektion 22 - Nauen bestellt worden.
Zum Nachfolger Vogelers wird der Bauerngutsbesitzer Hermann Stahl als Schöffe der Gemeinde Hoppenrade vom Landrat bestätigt.
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04.01.1926 |
Die Leiche einer männlichen Person wurde auf der Chaussee zwischen Hoppenrade und Buchow-Karpzow gefunden.
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22.02.1926 |
Auf dem Grundstück des Besitzers Althöfer bricht ein Schadenfeuer, vermutlich durch eine brennende Katze, aus.
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24.02.1926 |
Das Schadenfeuer auf dem Grundstück Althöfer ist nun doch eher durch einen explodierenden Spitituskocher
entfacht worden.
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20.03.1926 |
Der gemeinschaftliche Jagdbezirk Hoppenrade wurde öffentlich meistbietend verpachtet.
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26.03.1926 |
Wieder Feueralarm in Hoppenrade.
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31.05.1926 |
Eklat in der Gemeindevertretersitzung zwischen den Gemeinde-vertretern und dem Gemeindevorsteher.
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06.01.1927 |
Hasenjagd im engsten Kreise.
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06.01.1927 |
In Hoppenrade wird Grünefeld zum Gemeindevorsteher gewählt. Der bisherige Amtsinhaber Steffin hatte sein Amt niedergelegt.
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03.03.1927 |
Die streikende K i r c h t u r m u h r.
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04.03.1927 |
Durch die Wahl des bisherigen Gemeindeschöffen Grünefeld zum Gemeindevorsteher der hiesigen Gemeinde
war die Stelle des ersten Gemeindeschöffen freigeworden. Der Wahlvorschlag Grünefeld war durch Verzug bzw. Verzicht der Bewerber
erschöpft. Von den Unterzeichnern des Wahlvorschlages wurde daher der Eisenbahnarbeiter Vieritz anstelle des jetzigen Gemeindevorstehers
zum Schöffen der hiesigen Gemeinde gewählt.
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11.03.1927 |
An der Stelle des von hier verzogenen Landwirts Steffin ist der Landwirt Albert Borchmann zum Vertrauensmann
der Brandenburgischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für den hiesigen Gemeindebezirk gewählt worden.
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23.03.1927 |
Konfirmanden in Hoppenrade.
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26.03.1927 |
Der Voranschlag der hiesigen Gemeinde konnte infolge der Disziplinarangelegenheiten des früheren Gemeindevorstehers
erst jetzt fertig gestellt werden. Beschlossen wurden, zur Deckung der Ausgaben je 150 Prozent Zuschlag zur Grundvermögensteuer
und zur Gewerbesteuer zu erheben. Der Steuerbeschluss ist von dem Kreisausschuss genehmigt worden.
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27.01.1928 |
Gastwirtschaft Tack lädt ein zum Lumpenball.
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16.02.1928 |
Der Männergesangverein "Glückauf" feiert sein diesjähriges Stiftungsfest im Lokal von Tack.
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09.03.1928 |
Versammlung der Wirtschaftspartei mit dem Provinziallandtags-abgeordneten Amtsvorsteher Krüger, Hoppenrade.
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17.03.1928 |
Die Prüfung der diejährigen Konfirmanden von Wustermark und Hoppenrade findet Sonntag, den 25. März, vorm.
10 Uhr, in der Kirche zu Wustermark statt, die Einsegnung Palmsonntag, den 1. April, 9 Uhr in Hoppenrade, 11 Uhr in Wustermark.
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07.04.1928 |
Durch Hochspannungsleitungen gefährdete Grundstücke sollen entschädigt werden.
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06.08.1928 |
Beachtenswertes Urteil in einer Grundstücksverkaufssache.
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14.08.1928 |
Schwerverletzte durch Messerstiche während einer Prügelei.
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15.08.1928 |
Entendiebstahl in Hoppenrade.
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17.09.1928 |
Wahl der kirchlichen K ö r p e r s c h a f t e n.
Das Kreisblatt meldet: Am 18. November dieses Jahres finden die Wahlen zu den kirchlichen Körperschaften statt. Alle Gemeindeglieder,
die seit 1924 das 24. Lebensjahr erreicht haben oder zugezogen sind und den Willen haben, ihr Wahlrecht im Sinne und Geiste
der evangelischen Kirche auszuüben, werden aufgefordert, sich bis zum 23. September zur Eintragung in die Listen im Pfarrhaus
zu melden. |
27.09.1928 |
Das Kreisblatt meldet:
F l e i s c h b e s c h a u. Vom 1. Oktober dieses Jahres ab wird die Fleischbeschau im Amtsbezirk Buchow-Karpzow wie folgt
ausgeübt: In den Ortschaften Etzin und Knoblauch durch den Tierarzt Dr. Merten in Ketzin, in Hoppenrade und Priort durch
den Fleischbeschauer Kanitz in Wustermark und in Buchow-Karpzow durch den Fleischbeschauer Kaiser in Falkenrehde. |
24.10.1928 |
Seit der vorigen Woche besitzt die Gemeinde nun auch eine elektrische Straßenbeleuchtung. Der Geldmangel
war es wohl, daß man sich vorläufig mit vier Lampen begnügte und nur eine Straßenseite beleuchtete. Doch der Anfang ist gemacht.
Die Einwohner hoffen, daß man nicht vergißt, den Eingang zur Kirche zu beleuchten. |
26.04.1929 |
Zwei Zeitungsmeldungen:
Einbruchsdiebstahl und ein verhinderter Selbstmord.
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24.10.1929 |
Der Landwirt und Händler Wilhelm Schelzius hat sein bebautes Hofgrundstück an den Landwirt Walter Schäfer
verkauft. |
30.10.1929 |
Die vereinigten Schulen von Wustermark und Hoppenrade halten einen Reformationsgottesdienst in der Kirche
zu Wustermark ab, der zugleich als Feier des 400jährigen Bestehens von Luthers kleinem Kathechismus gedacht ist. |
14.11.1929 |
Um die Stimmen der Wähler für die stattfindenden Gemeindevertreterwahlen bewerben sich zwei
Listen, und zwar die Listen "Grünefeld" und "Krüger", deren Spitzenkandidaten den Listen die Namen gegeben haben. |
18.01.1930 |
Amtliche Mitteilung des Landrates Siering:
Gemäß § 84 der Landgemeindeordnung vom 3. Juli 1891 (GS. S. 233) ist von mir die Wiederwahl bzw. Wahl bestätigt: Gemeindevorsteher
Landwirt Wilhelm Grünefeld; Schöffen Landwirt Hermann Heinz, Landwirt Emil Feiler; Schöffenstellvertreter
Landwirt Karl Bohmhammel. |
05.03.1930 |
Der Streit um die Feuerlöschwasserversorgung in Hoppenrade.
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08.03.1930 |
Nachtrag zum Bericht um die Feuerlöschwasserversorgung in Hoppenrade:
Vom Gemeindevorsteher Grünefeld geht uns zu unserer kürzlichen Betrachtung folgende lakonische Antwort zu: "Was nützt der Gemeinde
Hoppenrade alle Feuerlöschwasser-versorgung, wenn der Amtsvorsteher die Feuerspritze der Gemeinde pfändet!" |
11.03.1930 |
Gläubigerversammlung in Sachen der Getreidefirma Alfred Müller.
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04.10.1930 |
Die Chaussee zwischen Wustermark und Hoppenrade ist in einem äußerst trostlosen Zustand. Forderungen nach
einer Instandsetzung werden immer lauter (siehe letzten Abschnitt des Artikels).
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20.10.1930 |
Mittelalterlicher Aberglaube in Hoppenrade.
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18.12.1930 |
Ankündigung der Gottesdienste in Wustermark und Hoppenrade zur Weihnachtszeit.
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31.10.1931 |
Das Osthavelländische Kreisblatt meldet:
Mord in Hoppenrade.
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1931 |
Aus dem Adreßbuch des Kreises Osthavelland:
Liste der Einwohner mit Berufsbezeichnung und Telefonnummer.
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02.01.1933 |
Weitere Zeitungsmeldung:
Seit einigen Wochen wird die hiesige Gegend wieder von Geflügeldieben heimgesucht. Wohl kaum ein Tag vergeht, an dem nicht die
Diebe irgendwo ihr Handwerk getrieben haben und ihr Treiben ist um so schändlicher als sie meistens den ärmeren Bevölkerungsschichten,
die sich mit Mühe und Arbeit ihr bißchen Kleinvieh heranziehen, um ihren kärglichen Lebensunterhalt etwas zu verbessern, dieses
aus dem Stall holen. In einer der letzten Nächte wurde dem Landarbeiter Ruppin hierselbst aus dem Stall sieben Hühner und ein
Hahn gestohlen. Die Tiere wurden gleich an Ort und Stelle abgeschlachtet. Von den Tätern fehlt, wie leider immer jede Spur. |
21.01.1933 |
Dem Kriegervereinmitglied W. Kyborg aus Hoppenrade wurde das Abzeichen für 25 Jahre Mitgliedschaft überreicht.
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14.03.1933 |
Nach der Wahl am Sonntag setzt die Gemeindevertretung wie folgt zusammen:
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24.07.1933 |
Die Glaubensbewegung "Deutsche Christen" wehrt sich gegen eine Pressemeldung, es gäbe sie nicht in Wustermark
und Hoppenrade.
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26.04.1933 |
Die hiesige Gemeindervertretung wählte den bisherigen Gemeindevorsteher, Landwirt Wilhelm Grünefeld,
einstimmig wieder, desgleichen wurde der Landwirt Karl Tasche zum Schöffen wiedergewählt. Zum zweiten Schöffen wurde an Stelle
des Gärtners Wilhelm Kyborg der Landwirt August Dehls gewählt.
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15.04.1935 |
Aufruf im Kreisblatt: Jeder aufrichtige Deutsche zeigt seine Verbundenheit mit dem deutschen Arbeiter
und trägt am 01. Mai die Maiplakette!
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22.10.1935 |
Zwei Hoppenrader bei Verkehrsunfall verletzt.
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07.01.1936 |
Die Geschichte der Kirche in Hoppenrade. Vortrag auf einer Veranstaltung der Frauenhilfe.
 |
16.05.1936 |
NSDAP-Vortrag über die Fehlentwicklung der deutschen Geschichte in der Gastwirtschaft Mahlow.
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03.02.1937 |
Ein "Kraft-durch-Freude"-Abend für alle Volksgenossen wird von der Deutschen Arbeitsfront (DAF) veranstaltet.
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15.03.1937 |
Die Wettkampfgruppe Nährstand der deutschen Landjugend führte im "Alten Krug" in Dyrotz einen Reichsberufswettkampf
für die männliche Jugend durch.
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05.08.1944 |
Der Rentner Wilhelm Zöllner feiert heute seinen 84. Geburtstag. Der Jubilar kann die Glückswünsche von
Kindern, Enkeln und Urenkeln entgegennehmen.
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05.03.1948 |
Uberall im Kreise wird Aufklärung geschaffen darüber, daß es in diesem Frühjahre mehr als bisher darauf
ankommt, Kartoffelsaatgut bereitzustellen. In einer Versammlung in Hoppenrade erklärte sich der Bauer Manthey bereit, zur Unterstützung
der bedarfhabenden Landwirte 500 dz Kartoffeln bereitzustellen. Sofort stand der kleinste Siedler der Gemeinde, Hermann Fitzner
auf, und erklärte sich bereit, 10 dz für den gleichen Zweck zur Verfügung zu stellen. Bravo! Der Vorfall zeigt, daß auch der
kleinste Siedler erkannt hat, daß es auf ihn selbst auch ankommt, wenn die große Aufgabe, die Karloffelplanfläche zu bebauen,
gelingen soll.
Der Landrat Drügemüller
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11.06.1948 |
Das Abgabesoll für Hoppenrade an Kaninchenfellen ist auf 630 Stk. und an Zickelfellen auf 23 Stk. für das Jahr
1948 festgesetzt worden. |
05.11.1948 |
In der Fußballkreisklasse belegt Hoppenrade mit 10:8 Punkten den 4. Platz, Wustermark mit 4:10 Punkten den 10. Platz. |
25.03.1949 |
In der Fußballkreisklassenmeisterschaft wurde Hoppenrade mit 23:7 Punkten 4. und Wustermark mit 11:29 Punkten 9. |
1945/56 |
Die Entwicklung der Landwirtschaft in Hoppenrade.
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15.06.1951 |
Bürgermeister Fenz würdigt die Verdienste des Lehrers Ripka, der maßgeblich an dem Neuaufbau der Schule
beteiligt war. Die Zentralschule wird heute von den Kindern der Orte Dyrotz, Hoppenrade, Wernitz, Wustermark und Zeestow besucht. |
22.06.1951 |
Die Gemeinde Hoppenrade wies 1945 einen Bestand von 1 Schwein, 12 Rindern und 26 Pferden auf. Bis 1951
erhöhte sich die Zahl der Schweine auf 262, bei Rindern auf 185, bei Pferden auf 61. |
28.05.1952 |
Ermahnung und Rüge an die Hoppenrader:
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01.07.1952 |
Wieder verteilt die Heimatzeitung Lob und Tadel an Hoppen-rader Bauern.
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12.02.1963 |
Im laufenden Milchwettbewerb belegt die LPG Hoppenrade, Brigade II, im Januar den 1. Platz und bekommt dafür
80 Mark zugesprochen. |
24.05.1963 |
Und nochmal Lob und Tadel an Hoppenrader Bauern.
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28.08.1963 |
Aus einem Informationsbericht des Bürgermeisters:
Feindtätigkeit liegt zur Zeit nicht vor!
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21.09.1963 |
Informationen zu Reisen nach Westdeutschland und -berlin. Z.B. müssen Reiseanträge nach Westdeutschland
zum Schutze der Bürger abgelehnt werden, da diese dort vogelfrei und der Willkür des West-Staates ausgesetzt sind. Das Aufsuchen
Westberlins bedeutet auch eine Gefahr wegen des dort praktizierten Menschenhandels vor dem Mauerbau.
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11.08.1964 |
Den Ursachen schlechter Mähdrescherleistung auf der Spur.
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04.06.1969 |
Hoppenrade putzt sich heraus.
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06.06.1970 |
Beim Leistungsvergleich der Frauenlöschgruppen in Zeestow belegte Hoppenrade den 2. Platz.
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04.12.1970 |
Leserbrief der Schüler Sylvio Schwarz und Uwe Menzel.
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08.09.1978 |
Hoppenrade ist Teilnehmer am "Mach Mit!"-Wettbewerb.
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09.09.1978 |
Dittrich Grunwald bekommt von der Märkischen Volksstimme den MV-Blumenstrauß überreicht.
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13.09.1978 |
Einen quten Stand der Planerfüllunq bei tierischen Erzeugnissen aus der individuellen Viehhaltunq für
die zusätzliche Versorgung der Bevölkerung können die Einwohner der Gemeinde Hoppen-rade abrechnen. Während der Jahresplan bei
Fleisch z. B. 64 dt vorsieht, wurden bereits jetzt 87 dt abgeliefert. Bei Eiern ist es ähnlich; den 44 000 Stück im Plan stehen
bereits 100 000 abgelieferte Eier gegenüber.
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22.03.1979 |
Nachbesuch der MV in Hoppenrade, Teilnehmer am "Mach Mit!"-Wettbewerb.
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06.01.1981 |
Unter dem Vorsitz von Elvira Gromann, Bürgermeisterin der Ge-meinde Wustermark, hat der neugegründete
Gemeindeverband Wustermark, bestehend aus den Gemeinden Bredow, Elstal, Hoppenrade, Priort, Wernitz, Wustermark und Zeestow, seit
dem 1. Januar seine Arbeit aufgenommen. |
21.08.1981 |
Die Ortsgruppe der Volkssolidarität fuhr kürzlich in den Spree-wald. Unter der Leitung von Frau Möser,
Frau Nöring, Frau Domke und Frau Kielmann gestaltete sich diese Fahrt zu einem schönen Erlebnis. |
20.05.1983 |
Ein kleines Dorf und sein großer Partner. Wie gut geht diese Ehe?
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28.05.1983 |
"Zum Thüringer": Eine kleine Landgaststätte unter Leitung des Dorfklubvorsitzenden Baldur Krumrich.
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10.03.1984 |
Bericht des Bügermeisters Manfred Junghans: Wie der "Thüringer" in die Gemeinde kam.
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17.12.1987 |
Hoppenrade entwickelt sich zu einem schönen Dorf.
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31.12.1989 |
Hoppenrade hat zum Jahresende 230 Einwohner.
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30.06.1990 |
Hoppenrade hat 223 Einwohner.
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1992 |
Die Baulandpreise in Hoppenrade liegen zwischen 70,- und 100,- DM.
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1993 |
Situationsanalyse der Planungsgesellschaft P4 (Berlin) über die räumliche Entwicklungsplanung.
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24.03.1993 |
Hoppenrade erhält eine Bedarfsampelanlage um das Überque-ren der Bundesstraße sicherer zu machen.
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27.03.1993 |
Zum Amtsbrandmeister von Wustermark ist Dieter Lindner aus Hoppenrade von den Wehrführern der FFw gewählt worden. |
16.04.1993 |
Der Gemeindevorsteher Willi Dieckmann erläuterte im Dorfkrug "Zum Thüringer" das Bauvorhaben, welches 32 moderne Woh-nungen in künftigen
Ein- und Zweifamilienhäusern entstehen lassen soll.
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11.05.1993 |
Willi Dieckmann im Interview.
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15.10.1993 |
Reisebericht eines Spandauers im Spandauer Volksblatt:
Hoppenrade kommt auch ohne Bürgermeister zurecht.
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01.03.1994 |
Aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung:
Hoppenrades neuer Bürgermeister, Uwe Menzel, wurde nicht nur Wehrführer.
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09.05.1994 |
Aus der Neuen Nauener Rundschau:
Spargel-Paradies Hoppenrade bringt die erste Ernte.
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18.05.1994 |
Zum Amtsbrandmeister ist Horst-Dieter Lindner aus Hoppenrade gewählt worden.
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17.06.1994 |
Bei den Europawahlen gehen die meisten Stimmen an die SPD (43), PDS (16) und CDU (10).
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14.09.1994 |
Bei den Landtagswahlen gehen die meisten Stimmen an die SPD (71), PDS (12) und CDU (11).
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18.10.1994 |
Bei den Bundestagswahlen gehen die meisten Stimmen an die SPD (59), PDS (24) und CDU (24).
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06.12.1994 |
In Hoppenrade gibt es zum Jahresende 7 Gewerbetreibende.
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12.12.1995 |
Die Planung zur Erschließung des Wohngebietes "Wernitzer Weg" wird von den Hoppenrader Gemeindevertretern
beschlossen.
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21.01.1995 |
Hoppenrade hat 200 Einwohner.
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21.03.1996 |
Aus der Berliner Morgenpost:
Wieder Leben im alten Gutshaus.
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05.05.1996 |
Volksabstimmung über die geplante Fusion Berlin-Brandenburg. Das Abstimmungsergebnis in Hoppenrade:
| Abst.-Berechtigte: |
162 |
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| Teilnehmer: |
118 |
72,84% |
| Antwort ja: |
38 |
32,20% |
| Antwort nein: |
79 |
66,95% |
| ungültig: |
1 |
0,85% |
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16.06.1996 |
Aus der Berliner Morgenpost:
Berlin könnte auf Hoppenrader Sand gebaut werden. Eine Firma will Sandabbau in Hoppenrade wieder aufnehmen.
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1996 |
Die Volkszählung ergab für Hoppenrade:
| Wohnbevölkerung: |
200 |
(keine Ausländer) |
| Röm. kath. Religionsbek.: |
6 |
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| Evang. Religionsbek: |
68 |
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| Ohne Religionsbek: |
126 |
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16.05.1997 |
Gut zwei Drittel der Wahlberechtigten stimmten im Rahmen eines von der FFW initiierten Bürgerbegehrens
für einen Zusammenschluss der Gemeinden im Amt Wustermark.
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16.06.1997 |
Der Wernitzer Weg, bisher eine Schotterpiste, wird ausgebaut und mit einer Asphaltdecke versehen.
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24.08.1997 |
Der Zusammenschluss der Amtsgemeinden ist gescheitert: vier Kommunen dagegen, nur zwei dafür (Hoppenrade
und Buchow-Karpzow).
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03.06.1998 |
Die Wählergemeinschaft Freiwillige Feuerwehr Hoppenrade stell-te die Kandidaten Horst-Dieter Lindner und
Klaus Kähne, Doreen Hannemann sowie Jürgen Scholz zur Wahl der Gemeinde-vertretung sowie Uwe Menzel zur Wahl des Bürgermeisters auf.
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04.08.1998 |
Pfarrerin Heike Benzin wird am 1. September ihren Dienst im Pfarrsprengel Wustermark antreten. |
27.09.1998 |
Bei den Kommunalwahlen zum ehrenamtlichen Bürgermeister erhielt Uwe Menzel 130 Stimmen bei 33 Gegenstimmen. |
19.12.1998 |
Die Gemeindevertretung möchte die Hundesteuer für gefährliche Hunde auf 1500 Mark für den ersten, 3000 Mark
für den zweiten und 6000 Mark für den dritten Hund (das Dreißigfache des üblichen Satzes) festsetzen, damit erst gar keine gefährlichen
Hunde in Hoppenrade gehalten werden. |
21.12.1998 |
Das Stück Bundesstraße 273 zwischen Hoppenrade und Wuster-mark Siedlung ist für Radfahrer bald weniger
gefährlich. Ein Radwegvorhaben wird 1999 in Angriff genommen. |
14.12.1999 |
Die langersehnten Straßenlampen für die Potsdamer Straße sowie den Ortsteil Ausbau werden aufgestellt. |
18.02.2000 |
In der Gemeinde Hoppenrade soll ein neues Gemeindehaus inkl. Feuerwehrdepot auf dem Sportplatz gebaut werden. Die Räume, die
zur Zeit genutzt werden, sind von einem Rücküber-tragungsanspruch betroffen.
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21.06.2000 |
Zwei Strommasten wurden von einem Rettungswagen umgelegt. Verletzt wurde niemand.
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06.07.2000 |
Kampfhunde sind in Hoppenrade nicht erwünscht. Halter dieser Tiere sollen künftig 4000 DM Steuern für ein Tier zahlen.
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09.10.2000 |
Die Dörfer Buchow-Karpzow und Hoppenrade bilden eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Gemeindefusion
befassen soll. Hoppenrade hat etwa 260 Einwohner und ist mit drei Vertretern präsent, Burchow-Karpzow mit ca. 470 Einwohnern
entsendet vier Vertreter.
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